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X führt ein größenbasiertes Anzeigenpreismodell ein

Ihre bildschirmfüllenden X-Anzeigen werden teuer werden. Elon Musk hat soeben angekündigt, dass die Anzeige größerer Bilder teurer wird, was die Art und Weise, wie Vermarkter die kreative Strategie auf der Plattform angehen, grundlegend verändert.

Veronika Slezáková Veronika Slezáková
Editor in Chief @ Ecommerce Bridge, Ecommerce Bridge
Dieser Artikel wurde für Sie von artificial intelligence übersetzt
X führt ein größenbasiertes Anzeigenpreismodell ein
Quelle: Depositphotos: Photo by kovop58@gmail.com (edited in Canva Pro)

Zeit, die Budgets anzupassen. X-Anzeigen stehen vor Preisänderungen je nach Größe

Plattform X bereitet eine weitere bedeutende Veränderung in der Werbung vor. Nach dem kürzlichen Verbot von Hashtags in Promoted Posts kündigte Elon Musk an, dass bald ein neues Prinzip in Kraft treten wird: Je größer das Bild einer Anzeige ist, desto höher ist der Preis für die Anzeige.Elon Musk erklärte, dass es das Ziel ist, den Feed sauber und übersichtlich zu halten. Derzeit können Werbeformate mit größeren Bildern oder Videos praktisch den gesamten Bildschirm des Nutzers einnehmen. Das erhöht zwar die Sichtbarkeit, verschlechtert aber laut Musk das Nutzererlebnis

: «X geht dazu über, Anzeigen nach ihrer vertikalen Größe zu berechnen – eine Anzeige, die den gesamten Bildschirm einnimmt, wird also mehr kosten als eine, die nur ein Viertel einnimmt. Andernfalls hätten Werbetreibende einen Anreiz, riesige Anzeigen zu erstellen, die die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen»

Die Änderung ist noch auf dem Weg und findet sich noch nicht in der offiziellen Preisgestaltung von X Ads. Sie ist jedoch bestätigt und muss in den Budgets berücksichtigt werden.

Wie sich die Preisänderungen bei X Ads auf die Formatauswahl und die Budgetplanung auswirken werden

Die visuelle Höhe mag wie ein Detail erscheinen, aber sie kann sowohl das Budget als auch das Erscheinungsbild der Kampagne grundlegend beeinflussen. Wenn E-Shops bisher große Lifestyle-Bilder oder vertikale Videos verwendet haben, um den Platz und die Aufmerksamkeit zu maximieren, werden sie nach dem neuen System mehr dafür bezahlen. Wenn der Preisunterschied deutlich zunimmt, könnten die Anzeigenformate schrumpfen. Darunter könnten vor allem Performance-Kampagnen leiden, bei denen es auf jeden Cent ankommt. Wenn der Unterschied jedoch nicht dramatisch ist, könnten Marken bei ihren ursprünglichen Formaten bleiben. Wahrscheinlich werden wir eine Neubewertung der kreativen Strategien erleben. Es wird entscheidend sein, ein Gleichgewicht zwischen der visuellen Größe, den Anzeigekosten und der tatsächlichen Auswirkung auf die Kampagnenleistung zu finden. Auf der anderen Seite ist eine größenbasierte Anzeigenpreisgestaltung im digitalen Bereich nicht ungewöhnlich. Ähnliche Prinzipien werden auch von anderen Plattformen und Medien angewandt.

Der Unterschied besteht darin, dass X diesen Schritt als Verbesserung der Nutzererfahrung und nicht als Optimierung der Einnahmen ansieht.

Deshalb wird es wichtig sein, zu beobachten, wie genau die neuen Regeln in der Praxis umgesetzt werden – und ob sie sich auch auf die organische Reichweite größerer Bilder auswirken könnten.

  • Wenn Ihre Marke oder Ihr Kunde aktiv auf X wirbt, bereiten Sie sich auf Änderungen bei der Preisgestaltung für die Sichtbarkeit vor.
  • Testen Sie verschiedene Formate im Voraus – kleinere Banner oder bildschirmfüllende Videos – und beobachten Sie deren Leistung, bevor die Änderungen in Kraft treten.
  • Berücksichtigen Sie die neue Metrik bei der Budgetplanung und Kampagnenoptimierung.
  • Es lohnt sich zu verfolgen, wann und wie X die neuen Preise veröffentlicht. Dies könnte sich auf die Budget- und Medienplanung auswirken.
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Veronika Slezáková
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